Edda

Ansgari’s Ottilie Edda

2004 - 2016

Edda

Edda lebte bis zu ihrem Tod im Jahr 2012 bei Mona Riedl (Zwinger “Deacon Brodie’s”). Danach kam sie mit den anderen Hunden von Mona Riedl zu uns - wobei sie uns schon vorher durch gemeinsame Ausstellungsbesuche und mehrere “Interimsbesuche” gut kannte.

Edda war eine hell-gestromte H├╝ndin, auf deren besondere Farbe wir immer wieder angesprochen wurden, wenn sie jemand sah.

Auch z├╝chterisch stellte Edda eine Besonderheit dar. Sie stammte fast ausschlie├člich von den englischen weizenfarbigen Hunden ab, die Frau Draude (Zwinger “von Creynveld”) in den 60er-Jahren nach Deutschland importiert hatte. Entsprechend war sie pigmentstark, mit dunkler Haut (auch in den Ohren), schwarzer Nase und schwarzen N├Ągeln. Ihr K├Ârperbau war knochenstark und ihr Kopf schmal und lang. Sie hatte auch noch viele urspr├╝ngliche Charaktereigenschaften, wie z.B. einen ausgepr├Ągten Jagdtrieb.

Leider gab es in Deutschland und wahrscheinlich sogar in ganz Europa keine weiteren Hunde mit diesem Blut, so da├č das Fortf├╝hren ihrer Blutlinie ein schwieriges Puzzlespiel war. Nur der Vater ihres ersten Wurfes, Mafioso Bingo Boy, trug noch die alte Creynveld-Gene weit hinten in der Ahnentafel in sich. Entsprechend waren ihre Kinder richtig “bunt”, inklusive eines hell-gestromten R├╝den.

Im Ausstellungsring sind ihre Qualit├Ąten leider nicht so zum Zug gekommen. Dazu war sie einfach “zu anders” und “old-fashioned”. Aber f├╝r uns und andere die sie kannten, war sie einfach der “Champion der Herzen”.

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